Paulchen muß in die Ecke und nachsitzen
Eigentlich waren sie ja angetreten, um Arbeitnehmer, Arbeitslose und Rentner zu begraben. Doch nun macht Paul Kirchhof seinem Namen alle Ehre und kommt auf den politischen Friedhof. Damit hat der “Professor aus Heidelberg” einen in alle Ewigkeit haltenden Rekord aufgestellt: Er war noch kürzer Finanzminister als unser überaus geliebter und hochgeschätzter Oskar.
Frustriert hat Kirchhof nun doch ein Einsehen (bzw. das Nachsehen): Mit Angela, Ede-Petete und Roland dem Unionszwergen hat er seine Metzger wohl selbst gewählt. Es gibt halt nicht überall so kluge Bevölkerungsteile (wie Aähm-äh-Ede), die das schon vor der Wahl wußten, aber besser spät als nie. Unbestätigten Meldungen zufolge, hat äh-Ede dem Professor zur Feier dieser Erkenntnis ein kleines Häuschen im Osten versprochen. Dort kann Paulchen dann angeblich ganz frustriert und beleidigt seiner Rente entgegenfiebern.
Kurz und knapp: Machtgeil und deshalb -zurecht- vom Wähler nach Hause geschickt. Bleibt nur die Frage, wann Angie endlich merkt, daß sie nicht Kanzlerin wird und das restliche Inkompetenzteam (vor allem den siechenden Heinrich) nach Hause schickt.
“Heinerich, Dein Wagen bricht!”






