Trotz widerholt geringerer Gewinnerwartungen, will das größte deutsche Kasperletheater der Konkurrenz weiter Kunden zuführen, um den Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt weiter anzukurbeln und so eine Entmonopolisierung zu erreichen. Dazu will der magentafarbene Zirkus laut Oberclown René Obermann den Anteil falsch verschickter Rechnungen um 1% auf 91% erhöhen.
Dass die Konkurrenz es fertig gebracht habe, den nicht vorhandenen Support seines Unternehmens zu unterbieten, sehe Obermann als sportliche Herausforderung. Als Konsequenz wolle er alle Call-Center-Aktivitäten des Konzerns outzusourcen. Damit leiste sein Unternehmen maximale Anstrengungen, seine Monopolstellung abzubauen. Diese Maßnahmen erfolgten ausschließlich im Interesse der Kunden.







1.02.2007@15:48
Und nicht einmal das gelingt ihnen sodnerlich gut. Die meisten Telekom-Kunden, denen es auch möglich ist, weigern scih dennoch die Telefongesellschaft zu wechseln, oder zu mindest seinen DSL-Anschluss und Provider