Die Volksrepublik China benötigt zur Verteidigung seiner freiheitlich-demokratischen Ordnung dringend Panzer von ThyssenKrupp. Unwissende Kritiker behaupten, China sei ein repressiver Staat, der sein Volk unterdrücke und die Menchenrechte mit Füßen trete. Diese Menschen haben offentsichtlich überhaupt keine Ahnung. Schließlich erwähnt China das Volk bereits im Staatsnamen.

Bedroht vom Terroristenführer Dalai Lama, auch Osama Asiens genannt, umgeben von hochmilitarisierten, repressiven und undemokratischen Staaten wie der Mongolei oder Taiwan, kämpft die Volksrepublik um ihr Überleben. Außerdem droht der Volksrepublik der innere Zerfall durch terroristische Aktivitäten der “Roten Falung-Gong” Fraktion.

Wie allgemein bekannt, plant Taiwan bereits die Invasion Chinas und die Annexion Pekings. Die bislang üblichen freien Wahlen sollen ausgesetzt, der demokratisch legitimierte Volkskonkress soll abgesetzt und ein brutales Terrorregime errichtet werden.

Um dies zu verhindern, muß das von der EU verhängte Waffenembargo gegen China aufgehoben werden. Wie Gerhard Schröder bereits sehr zutreffend festgestellt hat, benötigen die lupenreinen Demokraten Chinas zur Selbsverteidigung dringend Angriffsuboote, Langstreckenraketen und Landungboote.

Die von den Menschenrechtsterroristen Amnesty International oder Human Rights Watch in regelmäßigen Abständen erhobenen populistischen Vorwürfe gegen China sind völlig aus der Luft gegriffen. Sollten diese Vorwürfe auch nur ansatzweise begründet sein, hätte die regierungskritische, freie chinesische Presse ja wohl bereits darüber berichtet!

Daß die EU-Außenminister das Embargo vorerst nicht aufgehoben haben, gefährdet außerdem in nicht unerheblichem Maße die Stabilität der EADS- und ThyssenKrupp-Absatzzahlen in China.