Politik


27.11.2006@21:24 von FlorianPolitik
27.11.2006@21:24 von FlorianPolitik

Wie wir aus sicherer Quelle (Mohammed Said el Sahhaf) erfahren haben, hat Roland Koch einen Antrag auf Namensänderung gestellt. Er möchte fortan angeblich brutalstmöglicher Baron von Münchhausen genannt werden und verlangt, daß ihm ein neuer Personalausweis ausgestellt wird, was korrupte Behörden bislang leider verweigern. Angeblich habe die katholische Kirche das alleinige Recht an diesem Titel.

Kochs Anliegen unterstützen wir natürlich. Ein so großer Staatsmann kann schließlich nicht mit einem Allerweltsnamen rumlaufen! Wir fordern alle brutalstmöglichen Lügner und Lügnerinnen (als Nachweis reicht ein CDU/CSU Parteibuch) auf, sich unserer Petition anzuschließn und Ihre Unterstützung dieses Anliegens in Form eines Kommentares bei uns zu dokumentieren.

26.11.2006@15:48 von FlorianPolitik
26.11.2006@15:48 von FlorianPolitik

Günther Beckstein, prominentes Mitglied der Schwarzgeldkonten-Partei, fordert in Deutschland geduldete Ausländer auf, sich bis Ende 2007 Arbeit zu suchen. Ansonsten droht die Abschiebung.

Günther, mach weiter so! Wer keine Lohnsteuerkarte hat und nicht legal arbeiten darf, soll eigenverantwortlich kreative Lösungen finden und zum Beispiel schwarz arbeiten oder Drogen verkaufen. Dann liegt er dem Staat nicht auf der Tasche und kann sich und seine Familie selbst versorgen. Schließlich ist Deutschland ja auch kein Sozialstaat, wo kämen wir denn dann hin?

Dem Staat entgangene Steuern kann man ja immer noch ganz unverbindlich bei der nächsten CDU/CSU-Geschäftsstelle auf ein eigens dafür eingerichtetes Luxemburger Konto überweisen lassen. (Geld bitte in bar und in nicht fortlaufend nummerierten Scheinen mitbringen.) Die netten Herren der Union, schon immer für unbürokratische Hilfe bei Spendenproblemem bekannt, helfen da immer wieder gerne.

Weiterhin fordert Beckstein etwas verklausuliert ein Bekenntnis zur Union und ihrer Spendenpraxis. “Wer in Deutschland leben will, muss die klare Bereitschaft zeigen, sich zu integrieren.” Damit hat er natürlich absolut recht! Insbesondere muß einbürgerungswilligen Ausländern klar sein, dass man sich bei Fragen nach dem Verbleib von CDU/CSU-Spenden auf Erinnerungslücken zu berufen hat. Was wäre das auch für ein Land, wenn jeder illegitime parlamentarische Untersuchungsausschuss einfach so alle Schwarzgeldbewegungen der Union aufdecken könnte? Igitt!

Wir unterstützen Günther und seine Freunde uneingeschränkt bei der Umsetzung ihrer Agenda 2010: Bis spätestens 2010 sollen CDU und CSU nicht mehr nur Parteien des Schwarzgeldes, sondern auch Parteien der Schwarzarbeit werden.

Nastrovje!

2.10.2005@23:59 von FlorianPolitik
2.10.2005@23:59 von FlorianPolitik

Wir wußten es zwar schon immer, doch nun ist die Katze aus dem Sack. Die Gesetze, die Otto unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung erarbeitet hat, nutzt dieser, wozu er diese eigentlich auch gedacht hat: Er will die freie Presse und den investigativen Journalismus abschaffen.

Otto ist stinksauer, daß die (noch) freie Presse seine Unfähigkeit, seinen eigenen Laden in den Griff zu bekommen, aufgezeigt hat. So ist der Noch-Innenminister nicht in der Lage, als geheim eingestufte Informationen auch geheim zu halten. Offentsichtlich hat Otto die Prozeße seines eigenen Hauses nicht im Griff. Vielleicht ist Otto auch einfach nur eine inkompetente Schnarchnase, die nicht in der Lage ist, einfachste Führungsaufgaben zu übernehmen und die Strukturen seines Hauses vernünftig zu organisieren.

Nadchdem er das Leck in seinem Ministerium, über welches als Verschlußsache eingestufte Informationen zum Politmagazin Cicero gelangten nicht finden konnte, ließ er die Büroräume des Magazins und die Wohnung des Journalisten, Bruno Schirra, durchsuchen und Unterlagen beschlagnahmen. Dumm nur, daß jeder sehen konnte, daß ein Großteil der beschlagnahmten Papiere keinen Bezug zu besagtem Artikel hatten und damit auch nicht geeignet waren Hinweise zu dem Leck zu liefern. Daß der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit damit grob mißachtet wurde, ist Otto scheißegal.

Da dieses Vorgehen keine Erkenntnis brachte – schließlich waren sie sowieso nicht zur Aufklärung, als zur Schikanierung geplant – , versuchte er, an die Telefon-Verbindungsdaten des zuständigen Journalisten zu gelangen. Da die Telekom diese glücklicherweise schon gelöscht hatte, bekam er aber nichts. Verbindungsdaten? Sollten diese nicht zur Terrorismusbekämpfung gespeichert und den Strafverfolgungsbehörden zugänglich gemacht werden? Anscheinend haben Journalisten in Ottos Verständnis den Rang von Terroristen.

Sein Kommentar: “Zu Journalisten steht nichts im Grundgesetz”. Sosos! Das ist also das Rechtsverständnis des Innenministers. Bisher wußten wir gar nicht, daß wir einen Innenminister haben, der eine Einstellung zur Pressefreiheit hat, wie die chinesische KP! Seit wann hat die Presse keinen verfassungsmäßig legitimierten, demokratischen Auftrag?

Als sei das nicht genug, gibt Otto auch noch offen zu, was er mit dieser Strafaktion bezwecken wollte: Er ist sauer auf die in letzter Zeit nicht gerade freundliche Berichterstattung “der Medien”. Bleibt nur die Frage, wie man über eine Regierung positiv berichten soll, die einen unfähigen, inkompetenten, dümmlichen, reaktionären, undemokratischen und sogar verfassungsfeindlichen Innenminister stellt. Mit chinesischen Journalisten?

Hätten wir 1998 gedacht, daß eine beleidigte Leberwurst der SPD reaktionärer sein kann, als ein Innenminister der Union? Hätten wir uns träumen lassen, daß wir uns einen Unions-Innenminister herbeisehnen, weil dieser Persönlichkeitsrechte, Datenschutz, Meinungs- und Pressefreiheit höher schätzt, als das SPD-Kampfschwein?

Otto, hoffentlich erstickst Du an Deinen eigenen Lügen. Laß uns unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, laß uns unsere Verfassung! Das ist das Buch, welches Du nie gelesen, geschweige denn verstanden hast! Am besten trittst Du sofort ab und schmeißt hin. Dich mag doch sowieso keiner! Setz Dich und nimm einen Keks!

24.09.2005@11:40 von FlorianPolitik
24.09.2005@11:40 von FlorianPolitik

Eigentlich waren sie ja angetreten, um Arbeitnehmer, Arbeitslose und Rentner zu begraben. Doch nun macht Paul Kirchhof seinem Namen alle Ehre und kommt auf den politischen Friedhof. Damit hat der “Professor aus Heidelberg” einen in alle Ewigkeit haltenden Rekord aufgestellt: Er war noch kürzer Finanzminister als unser überaus geliebter und hochgeschätzter Oskar.

Frustriert hat Kirchhof nun doch ein Einsehen (bzw. das Nachsehen): Mit Angela, Ede-Petete und Roland dem Unionszwergen hat er seine Metzger wohl selbst gewählt. Es gibt halt nicht überall so kluge Bevölkerungsteile (wie Aähm-äh-Ede), die das schon vor der Wahl wußten, aber besser spät als nie. Unbestätigten Meldungen zufolge, hat äh-Ede dem Professor zur Feier dieser Erkenntnis ein kleines Häuschen im Osten versprochen. Dort kann Paulchen dann angeblich ganz frustriert und beleidigt seiner Rente entgegenfiebern.

Kurz und knapp: Machtgeil und deshalb -zurecht- vom Wähler nach Hause geschickt. Bleibt nur die Frage, wann Angie endlich merkt, daß sie nicht Kanzlerin wird und das restliche Inkompetenzteam (vor allem den siechenden Heinrich) nach Hause schickt.

“Heinerich, Dein Wagen bricht!”

15.05.2005@12:51 von FlorianPolitik
15.05.2005@12:51 von FlorianPolitik

Die Volksrepublik China benötigt zur Verteidigung seiner freiheitlich-demokratischen Ordnung dringend Panzer von ThyssenKrupp. Unwissende Kritiker behaupten, China sei ein repressiver Staat, der sein Volk unterdrücke und die Menchenrechte mit Füßen trete. Diese Menschen haben offentsichtlich überhaupt keine Ahnung. Schließlich erwähnt China das Volk bereits im Staatsnamen.

Bedroht vom Terroristenführer Dalai Lama, auch Osama Asiens genannt, umgeben von hochmilitarisierten, repressiven und undemokratischen Staaten wie der Mongolei oder Taiwan, kämpft die Volksrepublik um ihr Überleben. Außerdem droht der Volksrepublik der innere Zerfall durch terroristische Aktivitäten der “Roten Falung-Gong” Fraktion.

Wie allgemein bekannt, plant Taiwan bereits die Invasion Chinas und die Annexion Pekings. Die bislang üblichen freien Wahlen sollen ausgesetzt, der demokratisch legitimierte Volkskonkress soll abgesetzt und ein brutales Terrorregime errichtet werden.

Um dies zu verhindern, muß das von der EU verhängte Waffenembargo gegen China aufgehoben werden. Wie Gerhard Schröder bereits sehr zutreffend festgestellt hat, benötigen die lupenreinen Demokraten Chinas zur Selbsverteidigung dringend Angriffsuboote, Langstreckenraketen und Landungboote.

Die von den Menschenrechtsterroristen Amnesty International oder Human Rights Watch in regelmäßigen Abständen erhobenen populistischen Vorwürfe gegen China sind völlig aus der Luft gegriffen. Sollten diese Vorwürfe auch nur ansatzweise begründet sein, hätte die regierungskritische, freie chinesische Presse ja wohl bereits darüber berichtet!

Daß die EU-Außenminister das Embargo vorerst nicht aufgehoben haben, gefährdet außerdem in nicht unerheblichem Maße die Stabilität der EADS- und ThyssenKrupp-Absatzzahlen in China.

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