8.02.2007@15:55 von ThomasWirtschaft
8.02.2007@15:55 von ThomasWirtschaft

Die Telekom der deutschen Logistikunternehmen, GLS, ist auf der Überholspur. Bereits jetzt meldet der Paketversender eine Überlastung seiner Kundendatenbank. So ist es auf Grund der vielen Aufträge nicht mehr möglich Pakete anhand des Empfängers zu ermitteln.

Da die deutsche Kundschaft sich an den Komfort und die nicht-vorhandenen Serviceleistungen der Telekom gewöhnt hat, bemüht sich der Paketversender die gleiche Mentalität anzueignen um seine Kundschaft nicht mit einem unerwarteten guten Service zu verschrecken. Um einen zu guten Service vorzubeugen werden die Mitarbeiter in Unfreundlichkeit und Gleichgültigkeit explizit geschult und eine deutliche Artikulation ist dem hauseigenen Personal untersagt. Auf telefonische Anfrage bestätigt GLS zudem die schlechte Wirtschaftslage Deutschlands. Das Unternehmen geht davon aus, das 90% der Deutschen Hartz IV beziehen und somit den lieben langen Tag auf ihre Sendung warten kann. Um die schlechte Entwicklung der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes entgegenzuwirken, fördert GLS interne Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Anstatt wie gewohnt, nicht ausgelieferte Sendungen in den regionalen Annahmestellen zu verwahren, leitet das Unternehmen alle nicht erreichten Sendungen nun in ein Zentraldepot, das mind. 100km vom Zielort entfernt sein muss und liefert Sendungen bis zu 3 mal aus. Dies bedeutet eine effektive 200% Steigerung des Personalbedarfs.

Einem so vorbildlichen Unternehmen das noch um seine Kundschaft kämpft, kann man als Kunde nur noch treu bleiben, alles andere wäre unverantwortlich!

8.02.2007@11:56 von FlorianFamilie
8.02.2007@11:56 von FlorianFamilie

Prof. Dr. Char Lie hat ein Patent zur Anmeldung eingereicht, welches ein bis zu 32-teiliges, aus 100-prozentig biologisch abbaubarem Material bestehendes Werkzeug zum Verzehr von unter anderem mit C6H8O6-angereichterten Nahrungsmitteln beschreibt. Dieses Werkzeug ist in verschiedenen Farben erhältlich.

Wer errät, um was es sich dabei handelt?

6.02.2007@22:05 von FlorianFamilie
6.02.2007@22:05 von FlorianFamilie

Jeder weiß, wie es geht: Findet die Fehler im zweiten Bild (nachher).
Charlie ist übrigens der Meinung, daß es gar keine Fehler im zweiten Bild gibt.

Vorher:

vorher

Nachher:

nachher

6.02.2007@15:23 von FlorianPolitik
6.02.2007@15:23 von FlorianPolitik

Handelt er gegen das Gesetz (z.B: Falschparken), hat der einfache Bürger ein Problem. Spätestens wenn die Staatsgewalt davon Wind bekommt, wird es unbequem. Kann sich der betuchte Gesetzesbrecher noch freikaufen, ist das leider nicht jedem möglich.

Zum Glück gibt es für Vertreter der Legislative weitere Optionen, eigenes Handeln und Gesetz in Einklang zu bringen. Die bei weitem populärste Methode ist ein schlechtes Gedächtnis. Schließlich gehört ein schlecht durchblutetes Gehirn quasi zur Berufskrankheit, Gedächtnisschwund ist also absolut glaubwürdig und bei Politikern kaum zu widerlegen. Allerdings lassen sich nicht alle Probleme auf diese doch sehr elegante Art und Weise lösen.

Wie man sich als verfassungsbrechender Volksvertreter trotzdem helfen kann, hat Silvio Berlusconi eindrucksvoll vorgemacht, und Wolfgang Schäuble will es ihm nun gleichtun. Frei nach dem Motto: “Was Silvio kann, kann ich schon lange.”

Die Tötung unschuldiger Menschen verstößt gegen das Grundgesetz? Kein Problem, dann muss eben ein neues Gesetz her. Online-Durchsuchungen von Computern nicht vorbestrafter, verfassungstreuer Bürger sind verfassungswidrig? Der Fehler muss eindeutig in der Verfassung liegen, dann muss diese eben angepasst werden.

Um Verfahrensfehler zu vermeiden, wird unser ehrenwerte Innenminister den ehrenwerten Berlusconi kommenden Montag in Berlin empfangen, um sich von ihm hilfreiche Tips geben zu lassen. Unklar ist noch, ob auch die ehrenwerten Gralshüter von Rechtstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechte, George W. Bush, Wladimir Putin und Wen Jiabao zu diesem Treffen erscheinen werden.

Über Teilnehmer, Stimmungen und Ergebnisse dieses Treffens wird quetting.net im Anschluss ausführlich berichten.

4.02.2007@16:39 von Florianquetting.net
4.02.2007@16:39 von Florianquetting.net

Im Wintersemester ist es endlich soweit: Flo und Kommilitonen sammeln Geld für Roland Kochs neuen Dienstwagen (einen Bentley EXP Speed 8). Diese Aktion ist Teil der Garantie-Plus-Kampagne des hessischen Froschministers - nach Unterrichtsgarantie Plus folgt nun die Bentley-Garantie Plus (aka Studiengebührengarantie Plus) - hessische Studenten kaufen dem geistig bettelarmen Ministerpräsidenten eine neue Karre.

Im Gegenzug soll Roland Koch versprochen haben, mit diesem Gefährt jeden Sonntag in die Taunusstrasse in Frankfurt zu fahren und mit Petra Roth gemeinsam einen drauf zu machen. In einem späteren Schritt wollen die beiden dann angeblich Paris Hilton (typische CDU-Wählerin) adoptieren. quetting.net konnte diese Versprechen bislang noch nicht verifizieren, hört sich aber im Komitee zurückgebliebener Studenten um.

Um die Asche für Rolands Prekariatskarre aufbringen zu können, wird auf quetting.net ab sofort Werbung geschaltet (ganz unten rechts - da wo der Lügende Roland sich politisch befindet).



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